Feng Shui – Rutengehen

Rutengehen ist vermutlich so alt wie die Menschheit selbst. Der Stab, mit dem Moses auf den Felsen schlug und Wasser in der Wüste entdeckte, war möglicherweise nichts anderes als eine Art Wünschelrute. Und aus China sind Überlieferungen aus dem zweiten vorchristlichen Jahrtausend bekannt, die bereits das Rutengehen erwähnen. Bei uns in Mitteleuropa kennt man seit vielen Generationen- besonders unter der bäuerlichen Bevölkerung – das aufspüren von Wasseradern mit Hilfe einer Haselnuss oder Weidenrute.

Wir wissen heute, dass die Erde arbeitet und sehr lebendig ist: Und wir wissen auch, dass die Erde durchzogen ist von einem riesigen Netz unterirdischer Wasseradern und Seenplatten. Bohrt man sie an, acht sich sofort ein Druck bemerkbar, der das Wasser nach oben treibt. Spannung wird erkennbar. Einige Naturvölker begreifen und erleben die Erde als einen bewussten und sehr lebendigen Organismus. Sie sprechen von „Mutter Erde“ oder “Gaia“ oder auch schlicht von „Geschöpf Gottes“. Unsere Erde ist von einem Netz feinstofflicher Energiebahnen durchwoben. Dort wo sie sich kreuzen oder verbinden, liegen Orte, die eine besondere Ausstrahlung haben und denen eine besondere Kraft nachgesagt wird.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten Wasseradern oder Störzonen aufzuspüren:

  • Holzruten
  • Metallruten

Diese sind unterteilt in die gängisten Rutenarten:

  • Schleifenrute
  • Gabelrute
  • V-Rute
  • Winkelrute
  • Einhandrute
  • Biotensor
  • Siderisches Pendel

In meinen Feng Shui Beratungen wird „immer“ überprüft ob Wasseradern oder Störzonen im häuslichen Bereich liegen. Dazu verwende ich eine Schleifenrute und meinen Pendel. Dieser funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie die Einhandrute und der Biotensor.